Animierend, Quitte und reife gelbe Äpfel (die mit den kleinen schwarzen Punkten drauf, kennt ihr die?) in der Nase. Aber auch nach Zitronenmelisse. Am Gaumen herrlich trocken, tolles Mundgefühl, leicht salzige Noten, mittlerer Abgang.
Theodora kam 2011 unfiltriert in die Flasche, meines Wissens nach das erste Mal, bisher war dies der Eltern und Großelterngeneration vorenthalten. Find ich gut.
Ganz nach der Philosophie von Stephanie und Eduard Tscheppe-Eselböck ist auch der aktuelle Jahrgang aus Grüner Veltliner und Welschriesling gekeltert, die Trauben (die biodynamischen, was sonst;)?) kommen immer aus dem selben Weingarten.

